Dynamische Komponenten- und Modulintegration für die Prozessautomatisierung

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Wandelbarkeit und Flexibilität sind heute für moderne Produktionssysteme eine der wichtigsten Anforderungen. Die Häufigkeit der Produktvielfalt und des Produktwechsels wird weiter zunehmen. Es stellt sich also die Frage, wie Produktionssysteme gestaltet sein müssen, um diese Anforderungen zu erfüllen. Und wie kann man den gesamten Prozess automatisieren, bei dem modulare Anlagen unabhängig von ihren Standardisierungen (PackML, MTP, OPCUA…) zusammenarbeiten?

Es wird daher eine mögliche Lösung für eine Gruppe von Steuerungskomponenten mit verschiedenen Standards vorgeschlagen, die in einem Netzwerk zusammenarbeiten. Wie im Bild beschrieben, werden Steuerungskomponenten oder Gruppen von Steuerungskomponenten mit verschiedenen Standardisierungen betrachtet. Zu diesem Zweck werden verschiedene Testszenarien erstellt und getestet. Und dann wird über einen Adapter oder eine neue Entdeckung, die alle diese Steuerungskomponenten zusammenarbeiten lassen kann, eine automatische Verbindung zwischen diesen Steuerungskomponenten hergestellt.

Dies kann der Beginn einer neuen industriellen Revolution sein, bei der verschiedene Anlagenmodule unabhängig von ihren Standardisierungen automatisch miteinander verbunden werden und zusammenarbeiten. Dieses Konzept lässt sich anhand eines einfachen USB-Maus-Beispiels verdeutlichen. Wenn in diesem Beispiel ein Benutzer seine Maus wechseln möchte, aber nicht den USB-Anschluss an seinem Laptop, dann wechselt er einfach die Maus und die neue Maus wird automatisch über diesen universellen USB-Anschluss mit dem Laptop verbunden. In Anlehnung an dieses Konzept wird in dieser Arbeit ein universeller Adapter vorgeschlagen, mit dem verschiedene Steuerungskomponenten zusammenarbeiten können.

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